Burnout verhindern – Burnout erkennen – Burnout überwinden

Du solltest täglich 20 Minuten meditieren. Außer wenn du zu beschäftigt bist, dann solltest du eine Stunde meditieren.

Ausgebranntsein / Burnout ist keine Modekrankheit und es ist auch keine Erfindung der Medien, sondern eine real existierende Gefahr.

  • - Fühlst Du Dich erschöpft ?
  • - überfordert ?
  • - Hast Du das Gefühl, dass die Luft raus ist und nur nur noch so vor Dich hin existierst ?

Burnout ist kein Zeichen von Schwäche und nichts, was man verdrängen sollte - das macht es nämlich immer schlimmer.

Profis können die Symptome von Burnout sehr genau beschreiben und von Krankheiten wie Depression abgrenzen.

Burnout entsteht bei Menschen, die ihren Energietank zwar hervorragend leeren können (z.B. indem sie für andere immer da sind), aber vergessen haben, wie sie ihren Energietank wieder auffüllen können.

Dahinter stehen persönliche Verhaltens- und Glaubensmuster, die korrigiert werden sollten.

So wird es möglich, ein Leben zu führen, in dem Du zwar brennst, nicht aber ausbrennst.

In unserem Coaching decken wir Deine selbstschädigenden Muster auf und trainieren alternative Verhaltensweisen.

Phasen / Verlauf eines Burnouts

Der Verlauf von Burnout ist sehr vorhersehbar. Je früher der Eingriff desto größer die Chance auf Abwendung

Herbert Freudenberger und seine Kollegin Gail North haben zwölf Phasen im Verlauf des Burnout-Syndroms identifiziert. Die Reihenfolge muss jedoch nicht wie in der folgenden Auflistung verlaufen:[34]

  1. 1. Drang, sich selbst und anderen Personen etwas beweisen zu wollen
  2. 2. extremes Leistungsstreben, um besonders hohe Erwartungen erfüllen zu können
  3. 3. Überarbeitung mit Vernachlässigung persönlicher Bedürfnisse und sozialer Kontakte
  4. 4. Überspielen oder Übergehen innerer Probleme und Konflikte
  5. 5. Zweifel am eigenen Wertesystem sowie an ehemals wichtigen Dingen wie Hobbys und Freunden
  6. 5. Verleugnung entstehender Probleme, Absinken der Toleranzgrenze
  7. 7. Rückzug und dabei Meidung sozialer Kontakte bis auf ein Minimum
  8. 8. offensichtliche Verhaltensänderungen, fortschreitendes Gefühl der Wertlosigkeit, zunehmende Ängstlichkeit
  9. 9. Depersonalisierung durch Kontaktverlust zu sich selbst und zu anderen Personen; das Leben verläuft zunehmend funktional und mechanistisch
  10. 10. innere Leere und verzweifelte Versuche, diese Gefühle durch Überreaktionen zu überspielen wie beispielsweise durch Sexualität, Essgewohnheiten, Alkohol und andere Drogen
  11. 11. Depression mit Symptomen wie Gleichgültigkeit, Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und Perspektivlosigkeit
  12. 12. erste Gedanken an einen Suizid als Ausweg aus dieser Situation; akute Gefahr eines mentalen und physischen Zusammenbruchs

(Quelle: Wikipedia.de)